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Alte Löwen
Hilfe für die Ältesten in Düsseldorf.
Der Förderverein e.V.
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RP, 23. Juli 2008: Hilfe im Alltag: Vom Rollator bis zum Einkauf
Ursula Häger hat sich für ihre Gäste schick gemacht. In ihrer weißen Hose und der rosafarbenen Bluse sieht sie deutlich jünger aus als 84 Jahre. Erst auf dem Weg zum Wohnzimmer wird klar, dass der alten Dame das Gehen schwer fällt. Trotzdem möchte sie in ihrer Wohnung bleiben. Dabei helfen ihr Birgitt Gödecker-Sander und Karel-Hans Gräwe. Die Seniorenberater arbeiten für den Verein „Alte Löwen“.
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NRZ, 22. Juni 2008: Nur ein Gerücht
Im sanierten Sana-Klinikbau in Gerresheim wird es keine Vierbettzimmer geben.
Gerüchte sind hartnäckig: Müssen sich im geplanten Klinikneubau wirklich vier Patienten ein Zimmer teilen? „Nein“, versicherte Sana-Regionalchef Hans-Joachim Ehrhardt Samstag beim Jahresempfang der „Alten Löwen“: Es werde nur Zimmer mit ein bis drei Betten geben. 
DasKrankenhaus wird von Grund auf saniert, operiert wird künftig in einem Neubau. Beides soll 60 Millionen Euro kosten und 2012 fertig sein. Zu diesem Zeitpunkt könnte auch das vom Gallberg zur Gräulinger Straße verlegte Seniorenzentrum bezogen werden. Als Baustart signalisierte Ehrhardt 2009/10. Vorgesehen ist ein Pflegeheim mit 80 Betten im rückwärtigen Teil des Geländes. Die Zeit drängt, denn im Haus auf dem Gallberg müssen sich Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu dritt oder gar zu viert ein Zimmer teilen. Nach den neuen Gesetzen sind nur noch Zwei-Bett-Zimmer vorgesehen. 
DasThema wird auch den Beirat der ehemals städtischen Kliniken und Seniorenheime beschäftigen, der am heutigen Montag seine konstituierende Sitzung hat. Dass der Seniorenbeirat als Sprachrohr von 145 000 über 60-Jährigen darin nicht vertreten ist, wurde von seinr Sprecherin Irmgard Scheinemann kritisiert. 
„DiePolitik hat die Alten entdeckt, aber bisher kaum Konzepte entwickelt“, sagte Franz-Josef Göbel, Vorsitzender „Alten Löwen“. Der Förderverein leistet praktische Hilfe, wo die Pflegeversicherung nicht greift.
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WZ, 26. Mai 2008: Pilotprojekt soll Schule machen: Lebenshilfe für Mieter über 60
Modellprojekt.Die Alten Löwen und zwei Genossenschaften unterstützen Mieter über 60 im Alltag.
Der Trubel um alternative Wohnformen fürs Alter wie Senioren-WGs und altersgemischte Siedlungen kann Franz-Josef Göbel nicht verstehen. Der Vorsitzende des Vereins Alte Löwen hat eindrucksvolle Zahlen im Kopf: 50000 Düsseldorfer seien über 75 Jahre alt, aber es gebe nur 8200 spezielle Wohneinheiten für Senioren. Das heißt: Die große Mehrheit bleibt immer noch zu Hause wohnen.
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NRZ, 22. Mai 2008: Älter werden in eigenen Wänden
Kooperation.„Alte Löwen“ und zwei Wohnungsgenossenschaften haben ein Lebensberatungsprojekt für Senioren gestartet. Die sollen möglichst lange in der Mitte der Gesellschaft bleiben.
Franz-Josef Göbel ist klar, dass das „große Ziel nur mit Pioniergeist zu erreichen“ ist. Trotzdem haben die „Alten Löwen“ und ihr Vorsitzender das Lebensberatungsprojekt „Älter werden und wohnen bleiben“ gestartet. Erreicht werden soll, dass Senioren möglichst lange in den eigenen Wänden bleiben können. „Alte Menschen gehören in die Mitte der Stadtgesellschaft“, so Göbel. Als Kooperationspartner gewann der Förderverein, der „Hilfe für die Ältesten“ leistet, den Eisenbahner-Bauverein (EBV) mit einem Bestand von 2200 Wohnungen und die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft (DWG) mit 7000.
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dpa, 10. März 2008: Phantom-Haltestelle für Demente: Warten und vergessen
Orientierungslosläuft eine alte Dame durch die Flure des Düsseldorfer Pflegeheimes. "Ich muss dringend nach Hause. Mein Mann kommt gleich von der Arbeit zurück und ich muss noch kochen."
Die Pfleger wissen, dass der Mann längst nicht mehr lebt und die Damen auch schon vor Jahren aus der Wohnung ausgezogen ist. Dennoch gehen sie auf ihren Wunsch ein und schicken sie zur Bus-Haltestelle vor das Seniorenheim. Doch der Bus wird nie kommen. Denn die Haltestelle ist eine Attrappe. Immer mehr Alten- und Pflegeheime in Deutschland sorgen mit solchen "Phantom-Haltestellen" dafür, dass ihnen die Bewohner nicht abhandenkommen.
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NRZ, 15. Februar 2008: Kein Bus wird kommen
DEMENZ.Zwei Seniorenzentren stellten gestern ihre neuen "Phantom-Haltestellen" vor. Sie wurden für verwirrte alte Menschen eingerichtet, die immer wieder weglaufen wollen - und dort Halt machen.
Sonderfahrten steht in roten Buchstaben auf dem Haltestellenschild vor dem Seniorenzentrum in Benrath. Doch weder Busse noch Bahnen werden je an dieser Stelle Halt machen. Vielmehr soll der Ort demenzkranken Heimbewohnern buchstäblich einen Halt geben - sie am Weglaufen hindern. Richard Neureither vom Seniorenzentrum Benrath nennt die Phantomhaltestelle ein "Schlüsselsymbol". Denn Schlüsselreize seien oft das Einzige, was Demenzkranken bliebe.
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Düsseldorfer Anzeiger, 27. Februar 2008: Warten an der Phantom-Haltestelle
DieBusstationen zweier Düsseldorfer Senioreneinrichtungen werden niemals angefahren
"Seniorenzentrum Benrath" steht auf dem Haltestellenschild. Darunter: "Sonderfahrten". Die Ortsangabe stimmt, alles andere ist ein Versuch. Die Mitarbeiter und Betreuer der Einrichtung auf der Kolhagenstraße wollen Demenzerkrankte vom Weglaufen abhalten - mit einer Busstation, an der niemals ein Wagen hält.
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RP, 15. Februar 2008: Haltestelle, an der kein Bus hält
Weildas Warten auf den Bus auf Demenzkranke beruhigend wirken kann, hat die Rheinbahn auf dem Gelände des Benrather Seniorenzentrums eine Phantom-Haltestelle eingerichtet.
Rheinbahnsprecher Georg Schumacher gibt zu, dass er im ersten Moment etwas gestutzt hat, als er die Anfrage nach der "Phantomhaltestelle" an das Nahverkehrsunternehmen herangetragen wurde. Wozu braucht man eine Bushaltestelle, von der niemals ein Bus abfährt? So lautet die Frage. "Aber wenn man mal kurz darüber nachdenkt, macht es in diesem Falle sogar Sinn", erzählt Schumacher. Und dieser Fall sind die Seniorenzentren Am Gallberg und Benrath an der Kolhagenstraße.
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WZ, 15. Februar 2008: Es fährt ein Bus nach Nirgendwo
Erinnerungshilfe:Zwei "Phantomhaltestellen" für Demenzkranke
Solche Szenen kennen die Pflegekräfte im Seniorenzentrum Benrath zur Genüge: Ein alter Herr verlässt das Zentrum und will nach Hause. Er geht - mal mit, mal ohne Koffer - einfach drauflos, immer weiter. Irgendwann hat er vergessen, warum er losgegangen ist. Der alte Herr wird nie zu Hause ankommen, denn er hat keins mehr. Er ist dement, hat vergessen, dass er im Seniorenzentrum lebt, dass man sich dort um ihn kümmert. "Wir können und dürfen ja nicht hinter den Leuten herlaufen und sie festhalten", sagt Heimleiter Richard Neureither. Schließlich sind es freie Menschen mit vollen Bürgerrechten.
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RP, 3. November 2007: Service ersetzt fehlende Familie
DerVerein "Alte Löwen" fordert die Wohnungswirtschaft auf, den betagten Mietern entgegen zu kommen. Was die sich genau wünschen, hat der Verein in einer Umfrage ermittelt.
Was braucht und will ein alter Mensch, der seit Jahrzehnten in der selben Wohnung lebt und eigentlich nicht umziehen will? Diese Frage hat der Verein "Alte Löwen" rund 800 Mietern über 60 Jahren gestellt. Sie wohnen in Häusern des Eisenbahnerbauvereins oder der Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft - und etwa ein Drittel von ihnen hat die Frage auch beantwortet. Die "Alten Löwen" haben jetzt eine Auswertung vorgelegt.
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NRZ, 27. Oktober 2007: Service beim Wohnen im Alter
Gemeinsam mit den "Alten Löwen" probt der Eisenbahner-Bauverein einen dreimonatigen Servicedienst "Wohnen im Alter". Mit den über 800 Mietern, die älter als 60 Jahre sind, wurde Kontakt aufgenommen und per Fragebogen geprüft, welche Bedürfnisse bestehen. Demnach haben die Senioren Interesse an Beratung, Information und Unterstützung.
Sei es bei alltäglichen Dingen wie Einkaufen, der Abholung von Rezepten und kleineren Reparaturen im Haushalt. Auch das Thema Gesundheit und Körperpflege stand hoch im Kurs. Bemängelt wurde, dass Krankenpflegedienste ihre weitergehende Beratung immer nur gegen Bezahlung anbieten. Besonders bemerkenswert ist, so die Alten Löwen, die hohe Nachfrage nach Hilfestellungen im Umgang mit Behörden. Nach den drei Monaten werden die Ergebnisse ausgewertet, dann soll ein dauerhaftes Hilfsangebot entstehen.
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WZ, 25. Oktober 2007: Servicedienst "Wohnen im Alter" startet
PILOTPROJEKTNach drei Monaten wird eine Bilanz gezogen.
Der Eisenbahner-Bauverein Düsseldorf macht seinen Mietern, die älter sind als 60 Jahre, ein interessantes Angebot: Gemeinsam mit den "Alten Löwen" (sie bieten Hilfe für die Ältesten in Düsseldorf) startet er einen dreimonatigen Probelauf des Projekts "Servicedienst Wohnen im Alter". Den Mietern werden hauswirtschaftliche Hilfen und Servicedienste vermittelt. Auch die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft beteiligt sich mit einer Wohnanlage an dem Projekt. Anschließend werden die Erfahrungen ausgewertet und in ein dauerhaftes Angebot einfließen.
Zuvor waren 800 Mieter nach ihren Wünschen befragt worden. In erster Linie besteht Bedarf an kleinen Reparaturdiensten und Haushaltshelfern. Bemerkenswert hoch war der Anteil derjenigen, die Hilfe im Umgang mit Behörden brauchen - viele kennen ihre Rechte überhaupt nicht.
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RP, 7. Juli 2007: Förderverein Alte Löwen
Wohnungsgenossenschaften und Alte Löwen kooperieren
DerEisenbahnerbauverein Düsseldorf  macht seinen Mietern über 60 Jahren ein interessantes Angebot. Gemeinsam mit den Alten Löwen startet er einen  dreimonatigen Probelauf des  Projektes „Servicedienst Wohnen im Alter“. Es richtet  sich an die Mieter im normalen Wohnungsbestand der Genossenschaft und basiert auf kostenlose Kontaktaufnahme und der Vermittlung von Lebenshilfen und Diensten. Zuvor hatte eine gemeinsame Bedarfserhebung wichtige Hinweise über die Lebenssituation der Seniorinnen und Senioren der Genossenschaft erbracht und gezeigt, dass großes Interesse an Beratung, Information und Unterstützung besteht. Die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft sitzt mit im Boot; sie beteiligt sich mit einer Wohnanlage an dem Probelauf. Nach drei Monaten werden die Erfahrungen ausgewertet und in eine dauerhaftes Angebot umgesetzt.
Vonden über 800 Mieterinnen und Mietern über 60 haben 1/3 den ihnen gesendeten Fragebogen beantwortet. Davon lebt die Hälfte alleine. Die Fragen bezogen sich auf die persönliche Lebenssituation und die konkreten Bedürfnisse nach Unterstützung und Beratung.
DasEcho war  durchweg positiv. 150 (19%) Mietparteien machten konkrete Angaben über einen bereits bestehenden oder möglichen Bedarf. 
Anerster Stelle steht der Bedarf an hauswirtschaftlichen Hilfen. Auch kleinere Reparaturdienste sind gefragt. Dazu gehören auch Einkaufshilfen, wobei einige Supermärkte für „kleines Geld“ bereits Waren nach Hause. bringen. Viele Apotheken haben inzwischen einen Bringservice. Kritisiert wird, dass bei vielen Ärzten die Übermittlung der Rezepte nicht klappt.
ZweitesThema war Gesundheit und Körperpflege. Hier standen die „klassischen“ Anfragen nach Friseur und Fußpflege im Vordergrund.  Neben Preis und Qualität ist hier entscheidend, ob die Servicepartner auch ambulant arbeiten. Gleiches gilt auch für die Krankengymnastik. Bemängelt wird, dass Krankenpflegedienste  ihre (weitergehende) Beratung immer nur gegen Bezahlung anbieten.
VieleBewohner haben Interesse an kulturellen Angeboten, teilweise unabhängig vom Grad der Mobilität. Angebote von Seniorenzentren,  Begegnungsstätten und Kirchengemeinden sind gefragt. Auch die Busreise, die auch in einem beschützten Rahmen möglich sein sollte,  wird gewünscht. Die  nicht so mobilen Menschen wünschen sich Fahr-  und Besuchsdienste. Da der  Behindertenfahrdienst nur für bestimmte Personengruppen gedacht ist, reicht er alleine nicht aus.
Besondersbemerkenswert  ist die hohe Nachfrage nach Hilfestellungen im Umgang mit Behörden. Vielen alten Menschen  ist unbekannt, dass ihnen aus der Sozialgesetzgebung Ansprüche zustehen, die nur abgerufen  oder beantragt werden müssen. Andere scheitern im Wirrwarr der Formulare und Zuständigkeiten oder der aufeinander folgenden  Bewilligungsabläufe. Nicht seniorengerechte Badezimmer können z.B. mit Hilfsmitteln, verordnet durch den Arzt, bezahlt von der Krankenkasse zumindest bedarfsgerechter gestaltet werden. Grundsicherung einschließlich Mehrbedarf  oder Befreiung von der GEZ-Gebühr sind für Mini-Rentenbezieher bares Geld. Auch ist Beratung beim Umgang mit der Pflegeversicherung erwünscht. 
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RP, 7. Juli 2007: Förderverein Alte Löwen
Der Bewohnerurlaub des Hauses Gallberg ging jetzt in bester Stimmung zu Ende. Ein Mitreisender sagte: "Wir haben hervorragend harmoniert. Besser hätte es nicht sein können!" Für eine Woche waren acht Bewohner in einem behindertengerechten Ferienhaus in Ulmen in der Eifel. Es standen Ausflüge in die Umgebung auf dem Programm. Eine Fahrt ging bis an die Mosel. Finanziert wurde die Maßnahme auch in diesem Jahr vom Förderverein "Alte Löwen - Hilfe für die Ältesten in Düsseldorf". Für die meisten Senioren ist diese Fahrt die einzige Möglichkeit, einmal entspannt Urlaub zu machen.
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RP, 5. Juli 2007: Traumgarten der Erinnerung
Berge,Blätter, Hütten - die "Alten Löwen" haben dem Seniorenzentrum Benrath die künstlerische Gestaltung zweier Wandflächen in der Eingangshalle geschenkt.
Löwen sind stark und halten zusammen. So auch die "Alten Löwen", ein Förderverein der Hilfe für die Ältesten in Düsseldorf. Ihr neues Projekt nennt sich "Kunst am Bau" für die Eingangs- und Aufenthaltshalle des neuen Seniorenzentrums in Benrath. Das Ziel war, den "Wohlfühleffekt", wie Franz-Josef Göbel, Vorsitzender des Fördervereins, erklärte, für die teils demenzkranken Bewohner zu steigern.
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WZ, 2. Juli 2007: Den Menschen im Alter fehlt Zuwendung, nicht Betreuung
Statistiken sind nicht immer sehr aussagekräftig, aber manche Zahlen sprechen doch für sich. Sie sind beunruhigend. So leben in Düsseldorf momentan rund 100.000 Menschen im Alter über 65, fast 50.000 von ihnen sind 75 Jahre und älter. In Düsseldorfer Altenheimen gibt es rund 5.000 Plätze, betreute Wohnungen in Anlagen etwa 1.500 und ungefähr 40 seniorengerechte Einzelwohnungen. Also: Auf 100.000 Einwohner über 60 kommen 6.500 "betreute" Wohnungen bzw. Heimplätze.
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NRZ, 19. Juni 2007: Gezielte Hilfen
Wohnungsgesellschaftenunterstützen den "Servicedienst Wohnen im Alter"
Der "Servicedienst Wohnen im Alter" bekommt Unterstützung von zwei Wohnungsgenossenschaften. Das Projekt, das die Initiative "Alte Löwen" ins Leben rief, hilft alten Menschen, selbstständig im vertrauten Viertel wohnen bleiben zu können. Ständiger Kontakt und die Vermittlung von Hilfen im Alltag sollen dabei mangelnde Nachbarschaft oder fehlende Familienkontakte ausgleichen.
Wie sie sich eine solche Hilfe wünschen, dazu befragen jetzt die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft (DWG) und der Eisenbahner Bauverein mit Unterstützung der "Alten Löwen" ihre Mieter im Seniorenalter, um so gezielte Angebote zu entwickeln.
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WZ, 19. April 2007: Alte Löwen haben einen neuen Vorstand
Frajo Göbel"Hilfe für die Ältesten in Düsseldorf" - das ist der Leitspruch des Fördervereins Alte Löwen. Klar, dass man sich bei diesem Anspruch zur Jahrshauptversammlung im neu erbauten Seniorenzentrum in Benrath traf, um sich mit den Bewohnern auszutauschen. Die äußerten sich sehr zufrieden über ihr neues Domizil. Die Löwen diskutierten über die künstlerische Gestaltung der Eingangs- und Aufenthaltshalle, die von ihnen übernommen wurde und für die sie Spender suchen. Betriebsleiter Rainer Akens dankte für die Unterstützung des Vereins.
Beiden Neuwahlen wurde Ex-Sozialdezernent Frajo Göbel (Foto) als Vorsitzender wiedergewählt, Pfarrer Paul Schnapp ist sein Stellvertreter, Schatzmeister ist Kay Schuster, besitzer sind André Schumacher und Hans Küster, Büroleiter Helmut Dill.
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RP, 2. August 2006: Weihnachtsbeihilfe für Heimbewohner
Die Stadt beabsichtigt, auch 2006 pflegebedürftigen Heimbewohnern eine Weihnachtsbeihilfe zu zahlen. Das kündigte Oberbürgermeister Joachim Erwin bei einem Empfang der Seniorenorganisation "Alte Löwen" an. Die Zahlung soll im Vorgriff auf endgültige rechtliche Entscheidungen geschehen, sagte Erwin. In den Genuss der Weihnachtsbeihilfe kommen etwa 2000 pflegebedürftige Menschen mit Sozialhilfeanspruch, die in Alten- und Pflegeheimen von der Stadt betreut werden.
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WZ, 1. August 2006: Gallberg nicht mehr zeitgemäß
Noch blicken die betagten Menschen des Seniorenzentrums Gallberg auf eine große Wiese, die dem Zentrum längst nicht mehr gehört. Die Wiese ist für eine Einfamilienhaus-Siedlung gedacht, ein Plan, dessen Verwirklichung inzwischen ins Stocken geraten ist.
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NRZ, 31. Juli 2006: Alt werden im eigenen Heim
Mit dieser Überraschung hatten die rund 100 Gäste im Seniorenzentrum Am Gallberg beim Jahresempfang der Alten Löwen nicht gerechnet: Wie OB Joachim Erwin ankündigte, wird die Stadt den rund 2000 Pflegebedürftigen mit Sozialhilfeanspruch auch in diesem Jahr wieder eine Weihnachtsbeihilfe von 33,23 Euro zahlen.
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WZ, 31. Juli 2006: Stadt zahlt weiter die Weihnachtsbeihilfe
Mitten im Sommer brachte Oberbürgermeister Joachim Erwin den Bewohnern und Gästen des Seniorenzentrums am Gallberg ein Weihnachtsgeschenk mit. Die freiwillige Beihilfe will die Stadt auch in diesem Jahr zahlen - im Vorgriff auf endgültige, rechtliche Entscheidungen. Betroffen sind 2000 pflegebedürftige Menschen mit Sozialhilfeanspruch.
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NRZ, 12. Juli 2006: Gesucht: Ein Manager, der den Senioren hilft
Wenn Experten nachdenken, kommen sie meist zu handfesten Ergebnissen. Als Fürsprecher der ältesten Bewohner in der Stadt haben sich die "Alten Löwen" besonders gründlich beraten. Gute Löwen brüllen laut, deshalb stellten sie jetzt ihre Idee vom "Service-Wohnen im Alter" vor. 
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RP, 12. Juli 2006: Wohnen im Alter: Der Service-Manager hilft
Bis ins hohe Alter in der eigenen Wohnung leben zu können, wünschen sich viele ältere Menschen.Weil die Angehörigen jedoch oft weit weg wohnen, kann allein wohnen auch einsam machen.
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WZ, 12. Juli 2006: Kontakt-Manager für die alten Mieter
In Düsseldorf mangelt es an Hilfsmöglichkeiten für hochbetagte Menschen. Nach Zahlen, die gestern der Düsseldorfer Senioren-Förderverein "Alte Löwen" im städtischen Seniorenzentrum Haus Gallberg vorlegte, wird nur knapp 10 Prozent des Bedarfs abgedeckt.
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RP, 01. April 2006: "Alte Löwen ": Kümmern um die Alten
Vor einem Jahr gegründet, zieht der Verein "Alte Löwen" eine erste Bilanz:"Wir sind super", sagt Franz-Josef Göbel, Erster Vorsitzender, schlicht - und meint damit die Aktionen, die der Verein hinter sich hat. Aber auch die Ziele, die die 70 Mitglieder erreichen wollen.
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NRZ, 22.März 2006: "Alte Löwen zeigen Krallen"
Ein Jahr nach der Gründung zieht Franz-Josef Göbel ein positives Fazit. Jetzt gilt es, an einem neuen Konzept zu feilen: Künftig soll "Service-Wohnen" für Senioren angeboten werden.
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NRZ, 22.Dezember 2005: "Eine absolute Katastrophe!"
Behinderte und pflegebedürftige Sozialhilfebezieher kriegen kein Weihnachtsgeld mehr. Stadt könnte das bezahlen.
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Rheinische Post, 17.Dezember 2005: Karten schreiben an die Einsamen
Die "Alten Löwen" unter Regie des früheren Sozialdezernenten Franz-Josef Göbel kommen vor Weihnachten mit einer Idee gegen die Einsamkeit. Ihre Bitte: "Schreib mal wieder". 
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NRZ, 09.November 2005: Alt werden und gesund bleiben
Alt werden und gesund bleiben - wer wünscht sich das nicht? Wie ist das zu erreichen, wer bezahlt das und was kann jeder Einzelne dafür tun? Antworten auf diese Fragen gibt am Donnerstag, 10. November, der Förderverein Alte Löwen im Seniorenzentrum Benrath, Hospitalstraße 1.
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Düsseldorfer Stadtteilmagazine, September 2005: "Alte Löwen" machen sich für Senioren stark
Der "Verein der Freunde und Förderer Altenhilfe" hat sich umbenannt und seinen Aufgabenbereich erweitert. Als "Alte Löwen" will sich der 1992 gegründete Zusammenschluss nun mit neuem Vorstand und neuem Konzept stärker um alte Menschen in der Landeshauptstadt kümmern.
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Rheinische Post, 16.August 2005: Garten der Erinnerung
"Demenzkranke sind nur über Sinne oder Emotionen zu erreichen", erklärt die Gerontologin Astrid Wölfl, die im Rahmen eines Projektes gemeinsam mit Landschaftsgärtnern und einigen Mitarbeitern des Seniorenheimes Gallberg einen zweiteiligen Sinnesgarten geschaffen hat.
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Rheinische Post, 10.August 2005: Sinnesgarten für Seniorenheim
Eine Möglichkeit zum Aktivieren aller Sinne - das soll er werden, der Sinnesgarten im Seniorenzentrum Am Gallberg, Blanckertzstraße 24.
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Rheinische Post, 29.Juni 2005: "Alte Löwen": Mehr Altsein im Alltag
Die Zukunft gehört den Alten. Davon sind die 'Alten Löwen' überzeugt – und diese Zukunft wollen sie mitgestalten.
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Westdeutsche Zeitung, 29.Juni 2005: Alte Löwen wollen sich für Senioren stark machen
"Saal Alte Löwen" heißt der frisch renovierte Aufenthaltsraum im städtischen Seniorenzentrum Haus Gallberg an der Blankertzstraße schon. Künftig will der gleichnamige Verein noch erheblich mehr erreichen.
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NRZ, 29.Juni 2005: Löwenstärke für die Alten
Der Name ist klug gewählt, strahlt Stärke, Wachsamkeit, aber auch Kampfeslust aus. "Alte Löwen" nennt sich der Verein um den Ex-Sozialdezernenten Franz-Josef Göbel, der sich für eine immer bedeutendere Gruppe einsetzt: die Ältesten in unserer Gesellschaft.
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Copyright: Alte Löwen
Spendenkonto:
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Konto: 40 010 274
Telefon  0211 28 00-7010
Fax  0211 28 00-7071
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