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PRESSESPIEGEL |
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| RP, 23. Juli
2008: Hilfe im Alltag: Vom Rollator bis zum Einkauf |
Ursula Häger hat sich
für ihre Gäste schick gemacht. In ihrer weißen Hose und
der rosafarbenen Bluse sieht sie deutlich jünger aus als 84 Jahre.
Erst auf dem Weg zum Wohnzimmer wird klar, dass der alten Dame das Gehen
schwer fällt. Trotzdem möchte sie in ihrer Wohnung bleiben. Dabei
helfen ihr Birgitt Gödecker-Sander und Karel-Hans Gräwe. Die
Seniorenberater arbeiten für den Verein „Alte Löwen“.
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NRZ, 22. Juni
2008: Nur ein Gerücht
Im sanierten Sana-Klinikbau
in Gerresheim wird es keine Vierbettzimmer geben. |
Gerüchte sind hartnäckig:
Müssen sich im geplanten Klinikneubau wirklich vier Patienten ein
Zimmer teilen? „Nein“, versicherte Sana-Regionalchef Hans-Joachim Ehrhardt
Samstag beim Jahresempfang der „Alten Löwen“: Es werde nur Zimmer
mit ein bis drei Betten geben.
Das Krankenhaus
wird von Grund auf saniert, operiert wird künftig in einem Neubau.
Beides soll 60 Millionen Euro kosten und 2012 fertig sein. Zu diesem Zeitpunkt
könnte auch das vom Gallberg zur Gräulinger Straße verlegte
Seniorenzentrum bezogen werden. Als Baustart signalisierte Ehrhardt 2009/10.
Vorgesehen ist ein Pflegeheim mit 80 Betten im rückwärtigen Teil
des Geländes. Die Zeit drängt, denn im Haus auf dem Gallberg
müssen sich Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu dritt oder gar
zu viert ein Zimmer teilen. Nach den neuen Gesetzen sind nur noch Zwei-Bett-Zimmer
vorgesehen.
Das Thema
wird auch den Beirat der ehemals städtischen Kliniken und Seniorenheime
beschäftigen, der am heutigen Montag seine konstituierende Sitzung
hat. Dass der Seniorenbeirat als Sprachrohr von 145 000 über 60-Jährigen
darin nicht vertreten ist, wurde von seinr Sprecherin Irmgard Scheinemann
kritisiert.
„Die Politik
hat die Alten entdeckt, aber bisher kaum Konzepte entwickelt“, sagte Franz-Josef
Göbel, Vorsitzender „Alten Löwen“. Der Förderverein leistet
praktische Hilfe, wo die Pflegeversicherung nicht greift. |
WZ, 26. Mai
2008: Pilotprojekt soll Schule machen: Lebenshilfe für Mieter über
60
Modellprojekt. Die
Alten Löwen und zwei Genossenschaften unterstützen Mieter über
60 im Alltag. |
Der Trubel um alternative
Wohnformen fürs Alter wie Senioren-WGs und altersgemischte Siedlungen
kann Franz-Josef Göbel nicht verstehen. Der Vorsitzende des Vereins
Alte Löwen hat eindrucksvolle Zahlen im Kopf: 50000 Düsseldorfer
seien über 75 Jahre alt, aber es gebe nur 8200 spezielle Wohneinheiten
für Senioren. Das heißt: Die große Mehrheit bleibt immer
noch zu Hause wohnen.
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NRZ, 22. Mai
2008: Älter werden in eigenen Wänden
Kooperation. „Alte
Löwen“ und zwei Wohnungsgenossenschaften haben ein Lebensberatungsprojekt
für Senioren gestartet. Die sollen möglichst lange in der Mitte
der Gesellschaft bleiben. |
Franz-Josef Göbel ist
klar, dass das „große Ziel nur mit Pioniergeist zu erreichen“ ist.
Trotzdem haben die „Alten Löwen“ und ihr Vorsitzender das Lebensberatungsprojekt
„Älter werden und wohnen bleiben“ gestartet. Erreicht werden soll,
dass Senioren möglichst lange in den eigenen Wänden bleiben können.
„Alte Menschen gehören in die Mitte der Stadtgesellschaft“, so Göbel.
Als Kooperationspartner gewann der Förderverein, der „Hilfe für
die Ältesten“ leistet, den Eisenbahner-Bauverein (EBV) mit einem Bestand
von 2200 Wohnungen und die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft (DWG)
mit 7000.
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dpa, 10. März
2008: Phantom-Haltestelle für Demente: Warten und vergessen
Orientierungslos läuft
eine alte Dame durch die Flure des Düsseldorfer Pflegeheimes. "Ich
muss dringend nach Hause. Mein Mann kommt gleich von der Arbeit zurück
und ich muss noch kochen." |
Die Pfleger wissen, dass
der Mann längst nicht mehr lebt und die Damen auch schon vor Jahren
aus der Wohnung ausgezogen ist. Dennoch gehen sie auf ihren Wunsch ein
und schicken sie zur Bus-Haltestelle vor das Seniorenheim. Doch der Bus
wird nie kommen. Denn die Haltestelle ist eine Attrappe. Immer mehr Alten-
und Pflegeheime in Deutschland sorgen mit solchen "Phantom-Haltestellen"
dafür, dass ihnen die Bewohner nicht abhandenkommen.
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NRZ, 15. Februar
2008: Kein Bus wird kommen
DEMENZ. Zwei
Seniorenzentren stellten gestern ihre neuen "Phantom-Haltestellen" vor.
Sie wurden für verwirrte alte Menschen eingerichtet, die immer wieder
weglaufen wollen - und dort Halt machen. |
Sonderfahrten steht in roten
Buchstaben auf dem Haltestellenschild vor dem Seniorenzentrum in Benrath.
Doch weder Busse noch Bahnen werden je an dieser Stelle Halt machen. Vielmehr
soll der Ort demenzkranken Heimbewohnern buchstäblich einen Halt geben
- sie am Weglaufen hindern. Richard Neureither vom Seniorenzentrum Benrath
nennt die Phantomhaltestelle ein "Schlüsselsymbol". Denn Schlüsselreize
seien oft das Einzige, was Demenzkranken bliebe.
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Düsseldorfer
Anzeiger, 27. Februar 2008: Warten an der Phantom-Haltestelle
Die Busstationen
zweier Düsseldorfer Senioreneinrichtungen werden niemals angefahren |
"Seniorenzentrum Benrath"
steht auf dem Haltestellenschild. Darunter: "Sonderfahrten". Die Ortsangabe
stimmt, alles andere ist ein Versuch. Die Mitarbeiter und Betreuer der
Einrichtung auf der Kolhagenstraße wollen Demenzerkrankte vom Weglaufen
abhalten - mit einer Busstation, an der niemals ein Wagen hält.
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RP, 15. Februar
2008: Haltestelle, an der kein Bus hält
Weil das
Warten auf den Bus auf Demenzkranke beruhigend wirken kann, hat
die Rheinbahn auf dem Gelände des Benrather Seniorenzentrums eine
Phantom-Haltestelle
eingerichtet. |
Rheinbahnsprecher Georg
Schumacher gibt zu, dass er im ersten Moment etwas gestutzt hat, als er
die Anfrage nach der "Phantomhaltestelle" an das Nahverkehrsunternehmen
herangetragen wurde. Wozu braucht man eine Bushaltestelle, von der niemals
ein Bus abfährt? So lautet die Frage. "Aber wenn man mal kurz darüber
nachdenkt, macht es in diesem Falle sogar Sinn", erzählt Schumacher.
Und dieser Fall sind die Seniorenzentren Am Gallberg und Benrath an der
Kolhagenstraße.
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WZ, 15. Februar
2008: Es fährt ein Bus nach Nirgendwo
Erinnerungshilfe: Zwei
"Phantomhaltestellen" für Demenzkranke |
Solche Szenen kennen die
Pflegekräfte im Seniorenzentrum Benrath zur Genüge: Ein alter
Herr verlässt das Zentrum und will nach Hause. Er geht - mal mit,
mal ohne Koffer - einfach drauflos, immer weiter. Irgendwann hat er vergessen,
warum er losgegangen ist. Der alte Herr wird nie zu Hause ankommen, denn
er hat keins mehr. Er ist dement, hat vergessen, dass er im Seniorenzentrum
lebt, dass man sich dort um ihn kümmert. "Wir können und dürfen
ja nicht hinter den Leuten herlaufen und sie festhalten", sagt Heimleiter
Richard Neureither. Schließlich sind es freie Menschen mit vollen
Bürgerrechten.
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RP, 3. November
2007: Service ersetzt fehlende Familie
Der Verein
"Alte Löwen" fordert die Wohnungswirtschaft auf, den betagten
Mietern entgegen zu kommen. Was die sich genau wünschen, hat der Verein
in einer Umfrage ermittelt. |
Was braucht und will ein
alter Mensch, der seit Jahrzehnten in der selben Wohnung lebt und eigentlich
nicht umziehen will? Diese Frage hat der Verein "Alte Löwen" rund
800 Mietern über 60 Jahren gestellt. Sie wohnen in Häusern des
Eisenbahnerbauvereins oder der Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft
- und etwa ein Drittel von ihnen hat die Frage auch beantwortet. Die "Alten
Löwen" haben jetzt eine Auswertung vorgelegt.
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| NRZ, 27. Oktober
2007: Service beim Wohnen im Alter |
Gemeinsam mit den "Alten
Löwen" probt der Eisenbahner-Bauverein einen dreimonatigen Servicedienst
"Wohnen im Alter". Mit den über 800 Mietern, die älter als 60
Jahre sind, wurde Kontakt aufgenommen und per Fragebogen geprüft,
welche Bedürfnisse bestehen. Demnach haben die Senioren Interesse
an Beratung, Information und Unterstützung.
Sei
es bei alltäglichen Dingen wie Einkaufen, der Abholung von Rezepten
und kleineren Reparaturen im Haushalt. Auch das Thema Gesundheit und Körperpflege
stand hoch im Kurs. Bemängelt wurde, dass Krankenpflegedienste ihre
weitergehende Beratung immer nur gegen Bezahlung anbieten. Besonders bemerkenswert
ist, so die Alten Löwen, die hohe Nachfrage nach Hilfestellungen im
Umgang mit Behörden. Nach den drei Monaten werden die Ergebnisse ausgewertet,
dann soll ein dauerhaftes Hilfsangebot entstehen. |
WZ, 25. Oktober
2007: Servicedienst "Wohnen im Alter" startet
PILOTPROJEKT Nach
drei Monaten wird eine Bilanz gezogen. |
Der Eisenbahner-Bauverein
Düsseldorf macht seinen Mietern, die älter sind als 60 Jahre,
ein interessantes Angebot: Gemeinsam mit den "Alten Löwen" (sie bieten
Hilfe für die Ältesten in Düsseldorf) startet er einen dreimonatigen
Probelauf des Projekts "Servicedienst Wohnen im Alter". Den Mietern werden
hauswirtschaftliche Hilfen und Servicedienste vermittelt. Auch die Düsseldorfer
Wohnungsgenossenschaft beteiligt sich mit einer Wohnanlage an dem Projekt.
Anschließend werden die Erfahrungen ausgewertet und in ein dauerhaftes
Angebot einfließen.
Zuvor
waren 800 Mieter nach ihren Wünschen befragt worden. In erster Linie
besteht Bedarf an kleinen Reparaturdiensten und Haushaltshelfern. Bemerkenswert
hoch war der Anteil derjenigen, die Hilfe im Umgang mit Behörden brauchen
- viele kennen ihre Rechte überhaupt nicht. |
| RP, 7. Juli
2007: Förderverein Alte Löwen |
Wohnungsgenossenschaften
und Alte Löwen kooperieren
Der Eisenbahnerbauverein
Düsseldorf macht seinen Mietern über 60 Jahren ein interessantes
Angebot. Gemeinsam mit den Alten Löwen startet er einen dreimonatigen
Probelauf des Projektes „Servicedienst Wohnen im Alter“. Es richtet
sich an die Mieter im normalen Wohnungsbestand der Genossenschaft und basiert
auf kostenlose Kontaktaufnahme und der Vermittlung von Lebenshilfen und
Diensten. Zuvor hatte eine gemeinsame Bedarfserhebung wichtige Hinweise
über die Lebenssituation der Seniorinnen und Senioren der Genossenschaft
erbracht und gezeigt, dass großes Interesse an Beratung, Information
und Unterstützung besteht. Die Düsseldorfer Wohnungsgenossenschaft
sitzt mit im Boot; sie beteiligt sich mit einer Wohnanlage an dem Probelauf.
Nach drei Monaten werden die Erfahrungen ausgewertet und in eine dauerhaftes
Angebot umgesetzt.
Von den
über 800 Mieterinnen und Mietern über 60 haben 1/3 den ihnen
gesendeten Fragebogen beantwortet. Davon lebt die Hälfte alleine.
Die Fragen bezogen sich auf die persönliche Lebenssituation und die
konkreten Bedürfnisse nach Unterstützung und Beratung.
Das Echo
war durchweg positiv. 150 (19%) Mietparteien machten konkrete Angaben
über einen bereits bestehenden oder möglichen Bedarf.
An erster
Stelle steht der Bedarf an hauswirtschaftlichen Hilfen. Auch kleinere Reparaturdienste
sind gefragt. Dazu gehören auch Einkaufshilfen, wobei einige Supermärkte
für „kleines Geld“ bereits Waren nach Hause. bringen. Viele Apotheken
haben inzwischen einen Bringservice. Kritisiert wird, dass bei vielen Ärzten
die Übermittlung der Rezepte nicht klappt.
Zweites Thema
war Gesundheit und Körperpflege. Hier standen die „klassischen“ Anfragen
nach Friseur und Fußpflege im Vordergrund. Neben Preis und
Qualität ist hier entscheidend, ob die Servicepartner auch ambulant
arbeiten. Gleiches gilt auch für die Krankengymnastik. Bemängelt
wird, dass Krankenpflegedienste ihre (weitergehende) Beratung immer
nur gegen Bezahlung anbieten.
Viele Bewohner
haben Interesse an kulturellen Angeboten, teilweise unabhängig vom
Grad der Mobilität. Angebote von Seniorenzentren, Begegnungsstätten
und Kirchengemeinden sind gefragt. Auch die Busreise, die auch in einem
beschützten Rahmen möglich sein sollte, wird gewünscht.
Die nicht so mobilen Menschen wünschen sich Fahr- und
Besuchsdienste. Da der Behindertenfahrdienst nur für bestimmte
Personengruppen gedacht ist, reicht er alleine nicht aus.
Besonders bemerkenswert
ist die hohe Nachfrage nach Hilfestellungen im Umgang mit Behörden.
Vielen alten Menschen ist unbekannt, dass ihnen aus der Sozialgesetzgebung
Ansprüche zustehen, die nur abgerufen oder beantragt werden
müssen. Andere scheitern im Wirrwarr der Formulare und Zuständigkeiten
oder der aufeinander folgenden Bewilligungsabläufe. Nicht seniorengerechte
Badezimmer können z.B. mit Hilfsmitteln, verordnet durch den Arzt,
bezahlt von der Krankenkasse zumindest bedarfsgerechter gestaltet werden.
Grundsicherung einschließlich Mehrbedarf oder Befreiung von
der GEZ-Gebühr sind für Mini-Rentenbezieher bares Geld. Auch
ist Beratung beim Umgang mit der Pflegeversicherung erwünscht. |
| RP, 7. Juli
2007: Förderverein Alte Löwen |
| Der Bewohnerurlaub des Hauses
Gallberg ging jetzt in bester Stimmung zu Ende. Ein Mitreisender sagte:
"Wir haben hervorragend harmoniert. Besser hätte es nicht sein können!"
Für eine Woche waren acht Bewohner in einem behindertengerechten Ferienhaus
in Ulmen in der Eifel. Es standen Ausflüge in die Umgebung auf dem
Programm. Eine Fahrt ging bis an die Mosel. Finanziert wurde die Maßnahme
auch in diesem Jahr vom Förderverein "Alte Löwen - Hilfe für
die Ältesten in Düsseldorf". Für die meisten Senioren ist
diese Fahrt die einzige Möglichkeit, einmal entspannt Urlaub zu machen. |
RP, 5. Juli
2007: Traumgarten der Erinnerung
Berge, Blätter,
Hütten - die "Alten Löwen" haben dem Seniorenzentrum Benrath
die künstlerische Gestaltung zweier Wandflächen in der
Eingangshalle geschenkt. |
Löwen sind stark und
halten zusammen. So auch die "Alten Löwen", ein Förderverein
der Hilfe für die Ältesten in Düsseldorf. Ihr neues Projekt
nennt sich "Kunst am Bau" für die Eingangs- und Aufenthaltshalle des
neuen Seniorenzentrums in Benrath. Das Ziel war, den "Wohlfühleffekt",
wie Franz-Josef Göbel, Vorsitzender des Fördervereins, erklärte,
für die teils demenzkranken Bewohner zu steigern.
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| WZ, 2. Juli
2007: Den Menschen im Alter fehlt Zuwendung, nicht Betreuung |
Statistiken sind nicht immer
sehr aussagekräftig, aber manche Zahlen sprechen doch für sich.
Sie sind beunruhigend. So leben in Düsseldorf momentan rund 100.000
Menschen im Alter über 65, fast 50.000 von ihnen sind 75 Jahre und
älter. In Düsseldorfer Altenheimen gibt es rund 5.000 Plätze,
betreute Wohnungen in Anlagen etwa 1.500 und ungefähr 40 seniorengerechte
Einzelwohnungen. Also: Auf 100.000 Einwohner über 60 kommen 6.500
"betreute" Wohnungen bzw. Heimplätze.
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NRZ, 19. Juni
2007: Gezielte Hilfen
Wohnungsgesellschaften unterstützen
den "Servicedienst Wohnen im Alter" |
Der "Servicedienst Wohnen
im Alter" bekommt Unterstützung von zwei Wohnungsgenossenschaften.
Das Projekt, das die Initiative "Alte Löwen" ins Leben rief, hilft
alten Menschen, selbstständig im vertrauten Viertel wohnen bleiben
zu können. Ständiger Kontakt und die Vermittlung von Hilfen im
Alltag sollen dabei mangelnde Nachbarschaft oder fehlende Familienkontakte
ausgleichen.
Wie
sie sich eine solche Hilfe wünschen, dazu befragen jetzt die Düsseldorfer
Wohnungsgenossenschaft (DWG) und der Eisenbahner Bauverein mit Unterstützung
der "Alten Löwen" ihre Mieter im Seniorenalter, um so gezielte Angebote
zu entwickeln. |
| WZ, 19. April
2007: Alte Löwen haben einen neuen Vorstand |
"Hilfe
für die Ältesten in Düsseldorf" - das ist der Leitspruch
des Fördervereins Alte Löwen. Klar, dass man sich bei diesem
Anspruch zur Jahrshauptversammlung im neu erbauten Seniorenzentrum in Benrath
traf, um sich mit den Bewohnern auszutauschen. Die äußerten
sich sehr zufrieden über ihr neues Domizil. Die Löwen diskutierten
über die künstlerische Gestaltung der Eingangs- und Aufenthaltshalle,
die von ihnen übernommen wurde und für die sie Spender suchen.
Betriebsleiter Rainer Akens dankte für die Unterstützung des
Vereins.
Bei den
Neuwahlen wurde Ex-Sozialdezernent Frajo Göbel (Foto) als Vorsitzender
wiedergewählt, Pfarrer Paul Schnapp ist sein Stellvertreter, Schatzmeister
ist Kay Schuster, besitzer sind André Schumacher und Hans Küster,
Büroleiter Helmut Dill. |
| RP, 2. August
2006: Weihnachtsbeihilfe für Heimbewohner |
| Die Stadt beabsichtigt,
auch 2006 pflegebedürftigen Heimbewohnern eine Weihnachtsbeihilfe
zu zahlen. Das kündigte Oberbürgermeister Joachim Erwin bei einem
Empfang der Seniorenorganisation "Alte Löwen" an. Die Zahlung soll
im Vorgriff auf endgültige rechtliche Entscheidungen geschehen, sagte
Erwin. In den Genuss der Weihnachtsbeihilfe kommen etwa 2000 pflegebedürftige
Menschen mit Sozialhilfeanspruch, die in Alten- und Pflegeheimen von der
Stadt betreut werden. |
| WZ, 1. August
2006: Gallberg nicht mehr zeitgemäß |
Noch blicken die betagten
Menschen des Seniorenzentrums Gallberg auf eine große Wiese, die
dem Zentrum längst nicht mehr gehört. Die Wiese ist für
eine Einfamilienhaus-Siedlung gedacht, ein Plan, dessen Verwirklichung
inzwischen ins Stocken geraten ist.
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| NRZ, 31. Juli
2006: Alt werden im eigenen Heim |
Mit dieser Überraschung
hatten die rund 100 Gäste im Seniorenzentrum Am Gallberg beim Jahresempfang
der Alten Löwen nicht gerechnet: Wie OB Joachim Erwin ankündigte,
wird die Stadt den rund 2000 Pflegebedürftigen mit Sozialhilfeanspruch
auch in diesem Jahr wieder eine Weihnachtsbeihilfe von 33,23 Euro zahlen.
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| WZ, 31. Juli
2006: Stadt zahlt weiter die Weihnachtsbeihilfe |
Mitten im Sommer brachte
Oberbürgermeister Joachim Erwin den Bewohnern und Gästen des
Seniorenzentrums am Gallberg ein Weihnachtsgeschenk mit. Die freiwillige
Beihilfe will die Stadt auch in diesem Jahr zahlen - im Vorgriff auf endgültige,
rechtliche Entscheidungen. Betroffen sind 2000 pflegebedürftige Menschen
mit Sozialhilfeanspruch.
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| NRZ, 12. Juli
2006: Gesucht: Ein Manager, der den Senioren hilft |
Wenn Experten nachdenken,
kommen sie meist zu handfesten Ergebnissen. Als Fürsprecher der ältesten
Bewohner in der Stadt haben sich die "Alten Löwen" besonders gründlich
beraten. Gute Löwen brüllen laut, deshalb stellten sie jetzt
ihre Idee vom "Service-Wohnen im Alter" vor.
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| RP, 12. Juli
2006: Wohnen im Alter: Der Service-Manager hilft |
Bis ins hohe Alter in der
eigenen Wohnung leben zu können, wünschen sich viele ältere
Menschen.Weil die Angehörigen jedoch oft weit weg wohnen, kann allein
wohnen auch einsam machen.
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| WZ, 12. Juli
2006: Kontakt-Manager für die alten Mieter |
In Düsseldorf mangelt
es an Hilfsmöglichkeiten für hochbetagte Menschen. Nach Zahlen,
die gestern der Düsseldorfer Senioren-Förderverein "Alte Löwen"
im städtischen Seniorenzentrum Haus Gallberg vorlegte, wird nur knapp
10 Prozent des Bedarfs abgedeckt.
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| RP, 01. April
2006: "Alte Löwen ": Kümmern um die Alten |
Vor einem Jahr gegründet,
zieht der Verein "Alte Löwen" eine erste Bilanz:"Wir sind super",
sagt Franz-Josef Göbel, Erster Vorsitzender, schlicht - und meint
damit die Aktionen, die der Verein hinter sich hat. Aber auch die Ziele,
die die 70 Mitglieder erreichen wollen.
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| NRZ, 22.März
2006: "Alte Löwen zeigen Krallen" |
Ein Jahr nach der Gründung
zieht Franz-Josef Göbel ein positives Fazit. Jetzt gilt es, an einem
neuen Konzept zu feilen: Künftig soll "Service-Wohnen" für Senioren
angeboten werden.
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| NRZ, 22.Dezember
2005: "Eine absolute Katastrophe!" |
Behinderte und pflegebedürftige
Sozialhilfebezieher kriegen kein Weihnachtsgeld mehr. Stadt könnte
das bezahlen.
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| Rheinische Post,
17.Dezember 2005: Karten schreiben an die Einsamen |
Die "Alten Löwen" unter
Regie des früheren Sozialdezernenten Franz-Josef Göbel kommen
vor Weihnachten mit einer Idee gegen die Einsamkeit. Ihre Bitte: "Schreib
mal wieder".
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| NRZ, 09.November
2005: Alt werden und gesund bleiben |
Alt werden und gesund bleiben
- wer wünscht sich das nicht? Wie ist das zu erreichen, wer bezahlt
das und was kann jeder Einzelne dafür tun? Antworten auf diese Fragen
gibt am Donnerstag, 10. November, der Förderverein Alte Löwen
im Seniorenzentrum Benrath, Hospitalstraße 1.
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| Düsseldorfer
Stadtteilmagazine, September 2005: "Alte Löwen" machen
sich für Senioren stark |
Der "Verein der Freunde
und Förderer Altenhilfe" hat sich umbenannt und seinen Aufgabenbereich
erweitert. Als "Alte Löwen" will sich der 1992 gegründete Zusammenschluss
nun mit neuem Vorstand und neuem Konzept stärker um alte Menschen
in der Landeshauptstadt kümmern.
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| Rheinische Post,
16.August 2005: Garten der Erinnerung |
"Demenzkranke sind nur über
Sinne oder Emotionen zu erreichen", erklärt die Gerontologin Astrid
Wölfl, die im Rahmen eines Projektes gemeinsam mit Landschaftsgärtnern
und einigen Mitarbeitern des Seniorenheimes Gallberg einen zweiteiligen
Sinnesgarten geschaffen hat.
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| Rheinische Post,
10.August 2005: Sinnesgarten für Seniorenheim |
Eine Möglichkeit zum
Aktivieren aller Sinne - das soll er werden, der Sinnesgarten im Seniorenzentrum
Am Gallberg, Blanckertzstraße 24.
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| Rheinische Post,
29.Juni 2005: "Alte Löwen": Mehr Altsein im Alltag |
Die Zukunft gehört
den Alten. Davon sind die 'Alten Löwen' überzeugt – und diese
Zukunft wollen sie mitgestalten.
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| Westdeutsche Zeitung,
29.Juni 2005: Alte Löwen wollen sich für Senioren stark machen |
"Saal Alte Löwen" heißt
der frisch renovierte Aufenthaltsraum im städtischen Seniorenzentrum
Haus Gallberg an der Blankertzstraße schon. Künftig will der
gleichnamige Verein noch erheblich mehr erreichen.
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| NRZ, 29.Juni
2005: Löwenstärke für die Alten |
Der Name ist klug gewählt,
strahlt Stärke, Wachsamkeit, aber auch Kampfeslust aus. "Alte Löwen"
nennt sich der Verein um den Ex-Sozialdezernenten Franz-Josef Göbel,
der sich für eine immer bedeutendere Gruppe einsetzt: die Ältesten
in unserer Gesellschaft.
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